Aurora Gold Corp.

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Aktuelles

30.08.2010

Aurora Gold Corporation announces that it has commenced a resource definition drill program at the Front Range Project at Gold Hill Colorado
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24.08.2010

Aurora Gold Corporation announces that it has engaged the Sovereign Management Group Ltd. to oversee Project Management at its Front Range Project in Colorado
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24.08.2010

2nd Quarter Report 2010 Financial Statements
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16.08.2007

Aktuelle Präsentation von AURORA GOLD CORP. - August 2007 (engl.)
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JV-Projekt Front Range Gold

Der folgende Text ist ein Auszug aus einem im Juli 2004 von Paul Jones ,P.E., überarbeiteten technischen Bericht über die Front-Range-Liegenschaft der Consolidated Global Minerals:

„Die Front-Range-Goldliegenschaft des Joint Venture liegt ca. 16 km westlich der Stadt Boulder im US-Bundesstaat Colorado und setzt sich zusammen aus 85 patentierten und 21 nicht patentierten Bergbauansprüchen mit einer Gesamtfläche von ca. 480 Acre (ca. 194 Hektar). Die Liegenschaft befindet sich im Gold-Hill-Bergbaubezirk des Boulder County und beherbergt 18 stillgelegte Minen. Dieses Minen produzierten Gold, Silber und Gold-Telluride aus schmalen Quarzgängen, die in präkambrischen Graniten und Gneisen vorkommen.

Die Produktion in diesem Bezirk wurde während des Zweiten Weltkriegs auf Befehl des US Government’s War Produktion Board eingestellt. Nach dem Krieg blieben die meisten Minen geschlossen. Die Cash-Mine war eine der wenigen, die wieder in Betrieb genommen wurde. Die Rex-Mine wurde in den 1950er-Jahren entdeckt. 1964 hatten die Entwicklungsarbeiten in der Cash-Mine die Ostgrenze der Minenliegenschaft erreicht und beide Minen, die noch weitere Erzressourcen beherbergen, wurden von ihrem Besitzer in Erwartung höherer Goldpreise geschlossen. Im Jahre 1987 wurde die Gold-Hill-Mühle in der Nähe der Cash-Mine gebaut, um die Abraumhalden aufzubereiten. Sie ist stillgelegt und wird in Stand gehalten. Die Mühle ist Teil der Joint-Venture-Sachanlagen.

Diese Liegenschaft beherbergt gemäß NI 43-101 keine Mineralvorräte und auf der Liegenschaft wurde in jüngster Zeit keine unabhängige Machbarkeitsstudie durchgeführt. Dem Leser wird zur Vorsicht geraten, dass etwaige in diesem Bericht beschriebene Ressourcenschätzungen sich nur auf Mineralressourcen beziehen und die Wirtschaftlichkeit etwaiger im Text erwähnter Ressourcen weder  behauptet noch angedeutet wird.

Die konkreteste der früheren Ressourcenschätzungen stammt von McLellan (1964), der ca. 1580 Proben untersuchte, die unter Tage in den Minen Cash und Rex gesammelt hatte. Daraus berechnete er eine erkundete („measured“) Ressource für die Minen Cash und Rex von 15.946 Tonnen Erz mit 1,71 Unzen Gold pro Tonne und 14,8 Unzen Silber pro Tonne. Unter Verwendung eines Durchschnittsgehalts des Gangs und unter Annahme einer angemessenen Kontinuität des Ganges schätzte Sousa (1981) eine weitere angezeigte („indicated“) Ressource für die Cash-Mine von 8.000 Tonnen mit 1,31 Unzen Gold pro Tonne und 10,1 Unzen Gold pro Tonne.

Der Verfasser hat diese Schätzungen geprüft und festgestellt, dass die in beiden Schätzungen verwendeten Daten und Annahmen für diesen geologischen Rahmen sinnvoll und angemessen sind. Er erkennt die erkundeten und angezeigten Ressourcen als aktuell und gültig an.

Es gibt zahlreiche alte Grubenanlagen und Abraumhalden auf der Liegenschaft. Die Cash-Mine verfügt einen 761 Fuß tiefen Schrägschacht sowie 6.220 Fuß an aufgefahrenen Strecken auf 9 Abbausohlen, einschließlich eines Zugangsstollens auf der 1. Abbausohle 500 Fuß südwestlich des Schrägschachts. Der Cash-Schrägschacht folgt dem Cash-Gang. Der Freiburg-Gang wird durch die Abbaustrecken in der Cash-Mine auf der 1., 2., 3. und 7. Abbausohle erreicht. Die Rex-Mine besitzt einen Schrägschacht mit über 2.500 Fuß an aufgefahrenen Strecken auf 6 Abbausohlen. Die Minen Who Do, St. Joe und Black Cloud verfügen über 3.000 Fuß an Abbaustrecken auf 3 Abbausohlen.

Es gibt eine Ende der 1980er-Jahre erbaute Aufbereitungsanlage, einschließlich neuer Lagerplätze für die Tailings, mit einer Kapazität von 50 Tonnen pro Tag, genannt die Gold-Hill-Mühle. Diese Mühle hat Berichten zufolge nicht mehr als 2.000 Tonnen Erz verarbeitet.

Die Gold-Hill-Mühle, die Cash-Mine und die angrenzende Mine Who Do wurden an das Stromnetz der Colorado Power Company angeschlossen und werden von den Leitungen dieses Stromversorgers überquert.

Bergbau wird auf der Front-Range-Goldliegenschaft des Joint Venture seit den 1870er-Jahren betrieben. Von den 1870er-Jahren bis zum Ersten Weltkrieg wurden fast alle 18 historischen Minen auf der Front-Range-Goldliegenschaft des Joint Venture entdeckt und zur Produktion gebracht. Die ursprünglichen Besitzer dieser Minen sind nicht bekannt.

Von 1946 bis 1953 besaß William E. Brewster die Cash-Mine und die benachbarte Mine Who Do. Von 1955 bis 1958 besaß Brewster die Rex-Mine. Beginnend im Jahre 1958 erwarb die Familie Steen die Minen Cash, Who Do, Victoria und Rex durch ihre UTEX Exploration Company (später Steen Mining Company und dann Gold Hill Ventures). Durch ihre vier Unternehmen MiVida Enterprises, Gold Hill Mines Inc., Gold Reef Mining Company und Southern Cross Prospecting Company hat sie die Rechte zu allen anderen Minen, 3 patentierten Claims und nicht patentierten Claims innerhalb der Front-Range-Goldliegenschaft des Joint Venture erworben und besitzt diese gegenwärtig.

Der Cash-Gang wurde 1872 entdeckt und die Mine wurde zunächst in den 1870er-Jahren entwickelt. Sie produzierte bis 1915 Gold-Silber-Telluriderz, als ein Feuer den Förderturm und den oberen Teil des mit Holz ausgekleideten Förderschachts zerstörte.

Im Jahre 1946 wurde die Cash-Mine von dem ortsansässigen Betreiber W.E. Brewster erworben, der sie entwässerte, renovierte und bis 1953 einen begrenzten Abbau durchführte. Brewster teufte den Schacht weitere 180 Fuß ab und fand Berichten zufolge reichhaltige Erztaschen auf zwei Abbausohlen unter den 12 alten Abbaubereichen. Er begann mit dem Abbau des Freiburg-Gangs durch die Abbaustrecken in der Cash-Mine.

Im Jahre 1952 verlor Brewster die Kontrolle über die Cash-Mine und sie füllte sich mit Wasser. Die Mine hatte einen 746 Fuß tiefen Schacht und mehrere tausend Fuß an Stollen auf neun Abbausohlen. Die Gold-Hill-Mühle wurde im Jahre 1987 auf dem Horsfal Flat errichtet und im Jahre 1988 wurde auf Halde geschüttetes Erz und altes Abraummaterial aufbereitet. Für die Mühle, die Renovierung des alten Cash-Schachts und für kleinere Entwicklungen unter Tage wurden insgesamt 3,5 Mio. USD ausgegeben. Die Cash-Mine wurde aber nicht wieder in Betrieb genommen. Der alte Schrägschacht, der dem Cash-Gang folgt war ein großer Produktionsengpass, das Projekt war unterfinanziert und der Goldpreis fiel. Die Mine wurde 1988 stillgelegt. Die Mühle ist stillgelegt wird aber in Stand gehalten.

Fast alle Bergbauansprüche im Gold-Hill-Bergbaubezirk wurden unter einem einzigen Besitztitel zusammengeführt und werden jetzt gemeinsam exploriert und entwickelt. Die Betriebsgenehmigungen und Lizenzen liegen vor, die Besitzansprüche sind geregelt worden und eine voll funktionsfähige Flotations-Aufbereitungsanlage mit einer Kapazität von 50 Tonnen pro Tag und die damit verbundenen Einrichtungen befinden sich vor Ort. Der Abbau könnte mit den in der Cash-Mine vorkommenden Ressourcen beginnen und könnte erweitert werden, um ein Dutzend andere ehemalige Minen einzuschließen, die jetzt Teil des Cash Mine Holding sind.“

Aus dem technischen Bericht von Paul C. Jones, P.E.

Golden, Colorado, USA

Überarbeitet im Juli 2004

Vollständiger Bericht bei www.sedar.com

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